virtyou GmbH und 3DLES aus den Niederlanden bündeln ihre Kräfte um eine stabile Umgebung für E-Learning und virtuelle Architektur in Europa anzubieten.
Wir freuen uns, Ihnen heute die Zusammenarbeit der in Deutschland ansässigen virtyou GmbH mit 3DLES aus den Niederlanden bekanntgeben zu können. Nick Zwart, der Gründer von 3DLES studierte an der Fontys-Universität in Amsterdam, ist Spezialist & Dozent zum Thema Neue Medien in der religiösen Erziehung, und einer der Early Adopters im Teen Second Life (seit 2005). Seitdem Opensimulator sich als verlässliche Plattform für E-Learning herausbildete, ist Nick ausserdem Spezialist für SLoodle, ein weitverbreitetes E-Learning-System.
Mit der Unterstützung von Nick Zwart und 3DLES in der Erstellung und Support von Lernumgebungen hosten virtyou derzeit über 25 Regionen mit Bildungs- und Community-Inhalten.
Die virtoyu GmbH bietet Erziehern zu speziell vergünstigten Preisen Opensim-Regionen an. Unsere Server stehen in zwei europäischen Rechenzentren, wir bieten neben dem Hosting und der Erstellung von virtuellen Umgebungen auch einen Umzugs-Service Ihrer Inhalte aus Second Life und Inhouse-Hosting auf ihren Servern.
Jeder Edu-Region beiliegend ist ein Set der SLoodle-Tools, und eine Auswahl von Freebies und virtyou-internen Objekten wie Gebäude, Pflanzen, Kleidung, Übersetzer, Mediaplayer und vollständige Avatare.
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Virtyou schließt Vertrag mit der Universität Utrecht
Am Donnerstag, den 17. Februar 2011, setzte virtyou-CEO Rolf Amann seine Unterschrift unter einen Vertrag mit der Universität Utrecht. Für zunächst zwei Jahre wird das von dem Berliner Unternehmen betriebene virtyou MainGrid die Heimat von 3 Inseln („SIMs“) sein, auf denen die Hochschule mit dem von ihr verantworteten (und von der Europäischen Gemeinschaft geförderten) Projekt NIFLAR (Networked Interaction in Foreign Language Acquisition and Research) neue Methoden des E-Learning in immersiven virtuellen Umgebungen weiter entwickeln und umfangreichen Praxistests unterziehen wird.
Die Projektleiter auf Hochschulseite, Dr. Kristi Jauregi Ondarra und Ton Koenraad, sind ausgewiesene Spezialisten im Bereich interaktiver computergestützter Sprachvermittlung, waren schon in Second Life und Opensim aktiv und haben sich nun für eine „strategische Allianz“ mit der virtyou GmbH, Deutschlands führendem Opensim-Hoster entschieden.
Auf der Seite von virtyou wird Nick Zwart, unser Project Director für E-Learning, das Projekt verantwortlich leiten – und er wird die Universität Utrecht / NIFLAR neben anderem mit „state-of-the-art“-Sloodle-Applikationen unterstützen, der Adaption des bewährten opensource-E-Learning-Softwarepakets Moodle. Die bestmögliche technische Unterstützung erhält Nick von virtyou-CTO Michael Steinmetz, der sich darauf freut, auf die Bedürfnisse von Bildungseinrichtungen zugeschnittene Speziallösungen zu entwickeln.
Neben der Leitung des Bereichs E-Learning hält Nick Zwart auch die Repräsentanz der virtyou GmbH für die Benelux-Staaten inne – und ist als Opensim-Evangelist besonders in Holland und zunehmend auch international unterwegs. Für das holländische E-Learning-Unternehmen Digischool hat er auf dem virtyou MainGrid bereits Chatterdale konzipiert und eingerichtet, ein virtuelles Sprachlerndorf, das mittlerweile einige öffentliche Aufmerksamkeit nicht nur in Holland aufsich gezogen hat und mit dem er mit guter Aussicht auf Erfolg für die renommierte Comenius-Auszeichnung der deutschen Gesellschaft für Pädagogik und Information nominiert ist, die im Juni 2011 in Berlin verliehen werden wird. Wir drücken die Daumen!
Die Vereinbarung zwischen der Universität Utrecht und der virtyou GmbH zeigt, dass Opensimulator die geeignete Plattform für virtuelles Lernen und Zusammenarbeit ist – besonders jetzt, nachdem so zahlreiche Bildungsinstitutionen Second Life den Rücken gekehrt haben.
Virtyou freut sich auf die neue Zusammenarbeit – und wird seine Bemühungen, virtuelles Lernen zu einem integrierten, nachhaltigen und dabei kosteneffizienten Erlebnis zu machen, weiter verstärken.
It’s that time again! The Virtual Worlds Best Practices in Education is a worldwide fair, held from March 17-19, exclusively in Virtual Worlds, and talking about what the name says!
We (namely Torrid Luna, Marcuse Bloch and our E-Learning Specialist Nick Zwart) will be online most of the day, visiting the different exhibitions and talks around the virtual globes, and providing you with information about our Projects, especially the Chatterdale, NIFLAR and our virtyou Edu-Grid.
Medienpreis für das Machinima „Robinsons Metaversum“ an Metaversa e.V.
Jetzt sind wir mal ein bisschen stolz auf eine Leistung Anderer: Der Verein Metaversa e.V., der auf dem virtyou MetaGrid das „Cybergrid“ für Jugendliche betreibt, hat schon im Sommer ein medienpädagogisches Projekt abgeschlossen, dessen Ergebnis ein Machinima war. Nun hat „Robinsons Metaversum“, das die altbekannte Geschichte einmal ganz neu und virtuell erzählt, den Sonderpreis in der Kategorie „Machinima“ beim Deutschen Multimediapreis 2010 gewonnen – dem Deutschen Multimediawettbewerb für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre.
Auf der Website des aktuellen Multimediawettbewerbs ist der Clip zusammen mit einigen der anderen Premierungen zu sehen. Die Preisträger werden ab dem Frühjahr 2011 standesgemäß im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) ausgestellt.
Wir freuen uns mit Euch und wünschen weiterhin viel Spaß und Erfolg!
Am 12. November ziehen zwei der Virtyou-Server in ein neues Rechenzentrum um, daher kann es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu Unterbrechungen kommen. Wirbitten das zu entschuldigen.
Ich habe die Datenbankumstellungen genutzt, um unser neues Supportforum in Betrieb zu nehmen.
Ja, so ist das mit den Leinwandherstellern. Man mag sich gar nicht ausmalenwie deren Erzeugnisse verschandelt werden. Anstatt dass unsere User die wohltemperierte 3D-Corporate Identity des virtyou Grid beherzigen, und postmoderne, unaufdringliche, formschöne Bauten in die virtuelle Landschaft setzen, bauen sie Eisstadien, Rummelplätze, das höchste Haus im Hypergrid (ich weiß nicht in der wievielten Generation nun), 256 Meter große Schwimmhallen (samt 25,6 Meter hohen Kloschüsseln), wunderschöne, kitschig-herbstliche Parkanlagen, Schlösser im Disney- oder Neuschwanstein-Stil, oder Hutzelhäuschen, die jeder modernen Ergonomie spotten, und in denen sich höchstens abgebrochene Tinies wohlfühlen.
Seit gestern ist es offiziell: In Kooperation mit dem Metaversa e.V. bieten wir eine eigene Virtuelle Welt für Jugendliche und Bildungseinrichtungen an, das Cybergrid.
Die Entwicklung des Grids läuft schon eine ganze Weile; wie alles losging, kann man dem Inselblog von Metaversa entnehmen. Es ist faszinierend, was die Jungs und Mädels da auf die Beine stellen! Immerhin sind einige von denen mit mehr als zwei Jahren Teen-SL-Erfahrung schon alte Hasen im Building und Scripting, da macht es richtig Spaß, sich mit denen auszutauschen.
Auf der Produktseite zum EduGrid haben wir die besonderen Subskriptionspreise für Jugend- und Bildungsgruppen veröffentlicht, daher hier nur ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: Los geht es bei uns mit einer Viertelsim ab 15€ monatlich, eine Vollregion gibt es für 40€ im Monat. Interessierte können sich an Michael Lange vom Metaversa e.V. (Ziggy Moonflower in Second Life) wenden, oder unser Kontaktformular benutzen.
Ich freue mich auf jeden Fall über die neue Community in unserem MetaGrid und wünsche allen Beteiligten allzeit ausreichend freie Prims auf dem Parcel.
Unterricht in 3-D-Welten ist nicht neu. Universitäten und Sprachschulen bieten schon lange Kurse in Second Life an. Aber Second Life hat einen großen Nachteil: Die Kontrolle liegt allein bei der Betreiberfirma Linden Labs. Nur sie kann das System verändern. Doch jetzt kommt Bewegung in den Markt. Sun entwickelt mit Project Wonderland eine offene 3-D-Umgebung. Und Linden Labs hat mit OpenSim eine freie Version von Second Life veröffentlicht.
Nicht nur für die jungen Probanden, die auf der IdeenExpo 2009 in Hannover eine simulierte Fahrprüfung in 3D absolvieren sollten, war dies ein anspruchsvolles Problem:
Das Hamburger BÜRO X Media Lab, das seit zwei Jahren mit großem Erfolg die Second-Life-Repräsentanz des TÜV Nord konzipiert und betreut, hatte sich eine interessante Aufgabe ausgedacht. Auf einem 10 Positionen umfassenden Parcours sollten junge „Fahrschüler“ eine Teststrecke möglichst fehlerfrei durchfahren – am Steuer eines virtuellen Autos in einer interaktiven 3D-Umgebung. In realitätsnahen Sitationen mussten schwierige Vorfahrtsregelungen beachtet, in engen Straßen gewendet, ein Kreisverkehr fehlerfrei durchfahren werden, an haltenden Bussen auf plötzlich auftauchend Fußgänger geachtet werden – und anderes mehr.
(Quelle Fotos: Büro X Media Lab)
Für die Programmierung hatte sich Büro X Media Lab an die junge Berliner virtyouGmbH gewandt: Eine Full-Service-3D-Agentur, die sich auf die Programmierung und Konzeption virtueller Umgebungen und Welten spezialisiert hat. Ihr Handwerk haben die 3D-Programmierer der virtyouGmbH u.a. in Second Life gelernt (auf dieser Plattform war auch die Fahrsimulation installiert worden), aktiv sind die Berliner mittlerweile in verschiedenen Virtuelle Welten: Mit dem virtyou MetaGrid haben sie eine eigene, auf der Opensim-Technologie basierende Plattform zur Konzeption, Errichtung und Betrieb offener und – im Kundenauftrag – „geschlossener“ Welt geschaffen. Das virtyouMainGrid, eine Second Life™ nicht unähnliche virtuelle Welt, ist im übrigen öffentlich und kostenlos zugänglich: Registrierung unter http://virtyou.com.
Die Fahrprüfungssimulation auf der IdeenEXPO 2009 wurde im übrigen nicht auf den größten Monitoren, mit den lautesten Motoren, den schnellsten Rennwagen präsentiert, und war dennoch – oder gerade deswegen? – nach einmütigem Urteil ein großer Erfolg. Die jungen Probanden jedenfalls standen Schlange – und nicht nur sie hatten sichtlich Spaß.
Messestand des TÜV Nord auf der IdeenEXPO 2009 mit jugendlichen Probanden und BüroX-Chef Hanno Tietgens
Virtyou-CTO Michael Steinmetz freut sich auch – mit CEO Rolf Amann
Mit dem neuen Kontinent Germany in 3D erhält die deutsche Community in Second Life ein eigenes Forum.
Linden Lab, Entwickler der virtuellen 3D-Welt Second Life, gibt bekannt, dass deutsche Nutzer im zweiten Quartal des laufenden Jahres in Second Life zusammen insgesamt mehr als 1.300 Jahre verbracht haben. Sie trafen sich dort mit Freunden, kauften ein, tanzten, bildeten sich weiter, lernten die Liebe ihres Lebens kennen und vieles mehr. Tatsächlich zeigen Statistiken, dass deutsche Nutzer im Schnitt pro Kopf mehr Zeit in Second Life verbrachten, als auf beliebten Social-Networking-Websites wie StudiVZ und MySpace – ein Hinweis darauf, dass deutsche Internet-Nutzer sich eingehender mit Second Life als mit diesen Websites beschäftigen. So verbrachten deutsche Nutzer im Mai zum Beispiel im Durchschnitt mehr als 55 Stunden in Second Life, wohingegen sie sich je 44 Stunden auf Youtube, 4 Stunden auf StudiVZ, 3 Stunden auf Wer-kennt-wen? und weniger als eine Stunde auf MySpace aufhielten (Quelle: interne Daten Linden Lab und ComScore MediaMatrix, Mai 2009)
Deutsche gehören zu den aktivsten Einwohnern in Second Life. Sie verbrachten dort von März bis Juni 2009 mehr als 11,6 Millionen Stunden und gaben dabei den Gegenwert von 7,4 Millionen Euro in virtueller Währung in so genannten User-to-User-Transactions aus. Die Deutschen nutzen die virtuelle Welt für eine Vielzahl von Möglichkeiten, beispielsweise die Erkundung der virtuellen Städte Berlin, Frankfurt, Koblenz, Köln und München. Dort shoppen sie die neueste virtuelle Mode, besuchen weltberühmte Museen wie die Gemäldegalerie der Alten Meister in Dresden, belegen Kurse an bekannten Universitäten, schließen neue Freundschaften und tanzen die ganze Nacht zu Live-Musik oder entspannen sich ganz einfach in ihren Ferienhäusern an den Ufern des virtuellen Rheins.
Um die große deutsche Community in Second Life zu unterstützen, wurde dort ein neuer Kontinent eröffnet, der auf die Initiative unabhängiger Solution Provider wie YOUin3D.com oder Seminal3D zurückgeht. Der Kontinent Germany in 3D vereint eine Vielzahl deutscher Projekte an einem Ort in Second Life. Er erleichtert den Einwohnern mehr als jemals zuvor, andere deutschsprachige Nutzer zu treffen und an deutschsprachigen Aktivitäten in Second Life teilzuhaben.
“Germany in 3D macht es neuen und alteingesessenen Einwohnern leicht, deutschsprachige Angebote wahrzunehmen und mit der deutschen Community Kontakt aufzunehmen, indem wir ein mannigfaltiges Spektrum außergewöhnlicher deutscher Projekte an einem Ort in Second Life zusammenbringen”, meint Ingo Northoff, General Manager of YOUin3D und Betreiber des virtuellen Berlins in Second Life. “Außerdem erleichtert es diese Initiative deutschen Content-Entwicklern, ihre Angebote der deutschen Community nahezubringen, die richtigen Zielgruppen anzusprechen und neue Nutzer in Second Life zu bringen.”
Zusätzlich zum neuen Germany in 3D-Kontinent startete Linden Lab zusammen mit dem Solution Provider Bokowsky & Layman eine neue Website http://www.secondlife-neu-entdecken.de, um dort interessante deutsche Projekte in Second Life vorzustellen. Einwohner können so leichter deutsche Angebote in der virtuellen Welt entdecken und mit ihnen Kontakt aufnehmen. Außerdem bleiben sie so immer über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden.
“Weltweit wachsen virtuelle Welten sehr schnell. Das Beratungshaus Kzero schätzt, dass die Einwohnerzahl der virtuellen Welten im zweiten Quartal diesen Jahres auf knapp 580 Millionen Accounts angestiegen ist. Dies entspricht einem Wachstum von 39 Prozent,” sagt Judy Wade, Vice President International & Strategy bei Linden Lab. “Second Life führt diese wachsende Branche an und die durchschnittliche Zeit, die ein deutscher Nutzer in Second Life verbringt, zeigt, wie faszinierend die Erfahrung der virtuellen Welt tatsächlich ist. Diese hohe Aktivität ist zum Beispiel bei beliebten Social Networking Websites nicht zu finden, da die 3D-Erfahrung wesentlich mehr umfasst. Deutschland ist außerhalb der USA unser aktivster Markt: Deutsche verbringen jeden Monat mehr als 3,5 Millionen Stunden in Second Life. Deswegen gehören auch die deutschen Initiativen zu den beeindruckendsten in Second Life.”